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„Ein virtuos erfüllter Auftrag“ und „ein wütender, intensiver Abend“

„Wenn zwei literarische Giganten fusioniert werden“: „Der Auftrag: Dantons Tod“ ist am 1. Juni zum letzten Mal in HAUS EINS zu sehen: „Ein virtuos erfüllter Auftrag. Ein Wagnis, restlos geglückt“, resümiert die Kleine Zeitung den Abend. „Jan-Christoph Gockel sorgt mit seinem kongenialen Bruder im Geiste, dem Puppenspieler Michael Pietsch für ein multimediales, anarchisches Treiben fernab aller Theaterkonventionen.“

Am 3. Juni begegnen einander in „H“ zum letzten Mal Kurt Cobain und Prinz Hamlet in HAUS DREI – zwei Brüder im Geiste. „Florian Köhler nähert sich in ‚H‘ Shakespeares Hamlet und Kurt Cobain an. Ein wütender, intensiver Abend“, zeigt sich die Kleine Zeitung nach der Premiere begeistert.

 

Zum letzten Mal „Der Auftrag: Dantons Tod“ am 1. Juni, 19.30 Uhr, HAUS EINS

Zum letzten Mal „H“ am 3. Juni, 20.30 Uhr, HAUS DREI

 

HEUTE in HAUS DREI: ,,H“

Prinz Hamlet trifft auf Kurt Cobain

Florian Köhler nähert sich mittels einer Soloperformance zwei Ikonen an, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch es lassen sich Gemeinsamkeiten finden – ein Weg in den Wahnsinn.

Kurt Cobain: Als Gitarrist und Sänger der Band Nirvana war er einer der einflussreichsten Musiker der 90er-Jahre und hat den Grunge nachhaltig geprägt. Doch so hell das Rampenlicht auch für ihn geleuchtet hat, so dunkel waren die Schattenseiten. 1994 tötete er sich mit einer Überdosis Heroin, einem Kopfschuss und den Worten: „It’s better to burn out than to fade away.“

Hamlet, Prinz von Dänemark: Die wohl bekannteste Theaterfigur aus der Feder von William Shakespeare – Seine Sensibilität für Unrecht und seine Intoleranz gegenüber persönlicher Kränkung treiben ihn zu poetischen und philosophischen Höchstleistungen an und folglich in den Wahnsinn. Er wird im Duell erstochen und vergiftet, und seine letzten Worte lauten: „The rest is silence.“

Montag 6. März, 20.30, HAUS DREI

Mehr Infos zu dem Stück HIER.

„H“ – ein Abend mit Kurt Cobain, Hamlet und Florian Köhler

Gitarre oder Krone, Sein oder Nichtsein …

Was kann ein Mensch tun, der an der Welt und an sich selbst verzweifelt?
Lustig sein. Songs schreiben. Sich in den Wahnsinn flüchten. Drogen nehmen. Sterben. Schlafen. Vielleicht auch träumen.

Kurt Cobain war als Gitarrist und Sänger der Band Nirvana einer der einflussreichsten Musiker der 90er-Jahre. Shakespeares tragischer Held Hamlet ist als Prinz von Dänemark eine der bekanntesten Theaterfiguren weltweit. Und genau jene beiden Brüder im Geiste müssen herhalten, wenn sich Florian Köhler, Ensemblemitglied des Schauspielhauses, in „H“ diesen überlebensgroßen Figuren anzunähern versucht.

„H“, ein konzertanter Annäherungsversuch an Cobain und Hamlet von Florian Köhler und Viola Novak, ab 13. Oktober, HAUS DREI