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„Ein virtuos erfüllter Auftrag“ und „ein wütender, intensiver Abend“

„Wenn zwei literarische Giganten fusioniert werden“: „Der Auftrag: Dantons Tod“ ist am 1. Juni zum letzten Mal in HAUS EINS zu sehen: „Ein virtuos erfüllter Auftrag. Ein Wagnis, restlos geglückt“, resümiert die Kleine Zeitung den Abend. „Jan-Christoph Gockel sorgt mit seinem kongenialen Bruder im Geiste, dem Puppenspieler Michael Pietsch für ein multimediales, anarchisches Treiben fernab aller Theaterkonventionen.“

Am 3. Juni begegnen einander in „H“ zum letzten Mal Kurt Cobain und Prinz Hamlet in HAUS DREI – zwei Brüder im Geiste. „Florian Köhler nähert sich in ‚H‘ Shakespeares Hamlet und Kurt Cobain an. Ein wütender, intensiver Abend“, zeigt sich die Kleine Zeitung nach der Premiere begeistert.

 

Zum letzten Mal „Der Auftrag: Dantons Tod“ am 1. Juni, 19.30 Uhr, HAUS EINS

Zum letzten Mal „H“ am 3. Juni, 20.30 Uhr, HAUS DREI

 

THE WORD WAS GOD – Eine Stückentwicklung

A phone call between a transgender man and a religious call centre operator, Victor and Frieda are thrown together with no choice but to try to communicate. Through stories, dreams and fantasies they struggle to find common ground.

Lina Hölscher und Kit Redstone absolvierten gemeinsam den Master in Performance Making am Goldsmiths College in London. Für ‚The Word Was God’ arbeiten sie nun erstmal wieder zusammen. Das Stück ist inspiriert von Kit Redstone Biographie. Er schrieb den Text für das Grazer Projekt, welches auf der Probe mit Ninja Reichert gemeinsam weiterentwickelt und perfektioniert wurde. Die Beteiligten stellten sich der großen Herausforderung und Sprachbarrieren und gelangten schließlich zu einem Theaterabend, der nicht nur informativ, sondern auch humorvoll und spannend ist.

Auf Englisch mit deutschen Übertiteln

gefördert von der Stadt Graz, dem Land Steiermark und dem Queer-Referat der Uni Graz

Mit Kit Redstone und Ninja Reichert

VORSTELLUNGEN am 11., 12. und 13. Mai 2017, HAUS DREI

HEUTE in HAUS DREI: ,,H“

Prinz Hamlet trifft auf Kurt Cobain

Florian Köhler nähert sich mittels einer Soloperformance zwei Ikonen an, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch es lassen sich Gemeinsamkeiten finden – ein Weg in den Wahnsinn.

Kurt Cobain: Als Gitarrist und Sänger der Band Nirvana war er einer der einflussreichsten Musiker der 90er-Jahre und hat den Grunge nachhaltig geprägt. Doch so hell das Rampenlicht auch für ihn geleuchtet hat, so dunkel waren die Schattenseiten. 1994 tötete er sich mit einer Überdosis Heroin, einem Kopfschuss und den Worten: „It’s better to burn out than to fade away.“

Hamlet, Prinz von Dänemark: Die wohl bekannteste Theaterfigur aus der Feder von William Shakespeare – Seine Sensibilität für Unrecht und seine Intoleranz gegenüber persönlicher Kränkung treiben ihn zu poetischen und philosophischen Höchstleistungen an und folglich in den Wahnsinn. Er wird im Duell erstochen und vergiftet, und seine letzten Worte lauten: „The rest is silence.“

Montag 6. März, 20.30, HAUS DREI

Mehr Infos zu dem Stück HIER.

„Einfach kompliziert“: Gerhard Balluch in HAUS DREI

Am 2. Februar feierte „Einfach kompliziert“ von Thomas Bernhard in der Regie von Elena Bakirova Premiere in HAUS DREI. Und das sagt die Presse zum Solo-Abend von Kammerschauspieler Gerhard Balluch:

„Einfach kompliziert‘ als begeisterndes Solo.“ (Daniel Hadler, Kleine Zeitung)

„‚Einfach kompliziert‘ gerät Balluch zu einer eindrucksvollen One-Man-Show, in der er all seine Qualitäten ausspielen kann.“ (Michaela Reichart, Kronen Zeitung)

Weitere Vorstellungen am 14. und 27. Februar, am 2. und 28. März, jeweils 20.30 Uhr, sowie ab April, HAUS DREI

 

Sie möchten Gerhard Balluch auch in einer anderen Rolle erleben?

Dann haben Sie dazu am 11. Februar, ab 20.00 Uhr in HAUS ZWEI die Möglichkeit: Zum letzten Mal wird er sich an diesem Tag Shakespeare nähern und in „Wäre meine Liebe nur ein Kind der Zeit“ sein Publikum mit den Sonetten des Dichters berühren.